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GESETZLICHE ANMERKUNGEN

  

 

 

 

MARMERE / FORAMETTO - Toscolano Maderno (Bs)

In der Nähe der Pirlo Hütte auf dem Spino.

ZUGANG

Von Salò oder Gardone Riviera erreicht man den Stadtteil San Michele. Beim Restaurant Colomber kann man in Richtung recht aufsteigen und nach einen lange Schotterweg erreicht man den Parkplatz (Pirellosgebiet). Man geht weiter und folgt den Hinweisen auf die Hütte Pirlo auf dem Spino von dem man nimmt ein Pfad der abstieg zum "buco del Tedesco" führt. Bevor ihn erreicht, befindet auf der rechten Seite den Wegsanfang..

Am sonnst, nimmt man den flachen Schotterweg auf der rechten Seite beim Restaurant Colomber. Nachdem man das Auto geparckt hat, biegt man in den Pfad 9bis ein, der nach links in ein kleines Tal führt. Der Pfad ist ziemlich angstrengend und er führt bis zum dem Anfang des Fels auf dem Flußbett.

Die Umwelt des Gardische Hinland ist sehr schön, auch wenn ist die Bergwand ein bisschen abgegeben. Die Wege haben vielleicht nicht so viel zu bieten, aber der Felsen ist wirklich einzigartig mit seiner erodierten Kalksteinstruktur. Die Nägel sind etwas weiter voneinader entfernt.

Die Leute die die Einzelseillange mögen können Spaß haben, weil die Wegesanfang sehr Nah miteinandere sind.

MARMERE BERG

Von der Pirlo Hütte auf dem Spino ( 1160 m ) nimmt man den angenehmen Pfad der, mit ein Paar Flaschenzüge, halbe Höhe den Süd-West Abhang abläuft, den Kanal überbrückt, der von dem Buco del Gatto (KatzenHöle) absteigt und zum dem Pass des Buco del Tedesco (DeutscheHöhle).

 

LA BEFANA WEG

Die erste Einsteiger: Giuseppe e Giuliano Leonardi am 6 januar 1995

Entwiklung: 160 metri bis zum dem Punkt in dem auf dem Weg "Gnaccarini-Bosio" einführt und noch 100 meter mit dem letzten verbrachte sind.

Schwierigkeit: VI+

Die Wegsanfang ist Nah bei einen Platte am recht vom "Gnaccarini-Bosio" Weg. Man steigt mit vier Seilswürfe von 40 meter auf Lochigerplatten (man findet Spit und Ketten um den Hälte) auf. Am fünfte Seillange reicht man den "Gnaccarini-Bosio" Weg bis zur Spitze.

GIGIAT WEG

Erster Einsteiger: Alberto Damioli einzeln am 28 december 1996

Entwicklung: Einzigseillange von 35 meter

Schwierigkeit: V+ V

Der Weg fhürt nicht zur Spietze und es ist ein Einzelgseillange von 35 meter . Rückkehr im Abseilen.

 

YETI WEG

Erste Einsteiger: Alberto Damioli einzeln am 15 december 1996

Entwiklung: 60 metri

Schwierigkeit: von III bis VI

Der Weg ist völlig mit den Spit gesichert und in Haftung zu bewältigen. Er führt zur Spitze nicht und man muss abseilen.

Ein bisschen über dem Pfad, der von Pirlo Hütte kommt, fängt man eine Platte wo man einen Inschift findet, auf dem der Name des Weg steht und, nach einen einfachen Stecke (III) man klettert quer nach links und man setzt gerade fort (S11, 25 m , VI). Man quert nach links für ein Paar meter und man setzt nach oben-links bis zu einem grasbewachsenen Felsband (S2, V+).

 

ORECCHIE D'ORSO WEG

Erste Einsteigeri: Alberto Tonoli und Edoardo Rizza am April 1999

Entwiklung: 150 meter

Schwierigkeit: VI/A1

Die erste Einsteiger haben, am ersten Meter des ersten Seillange ein Paar Druckhaken gefunden, die wahrscheinlich früheren Proben gehören.

Von Pirlo Hütte auf dem Spino ( 1160 m ) geht man 40 min lange auf dem Pfad des Route 3.18.1 und man erreicht die Base des Wand wo der Name des Weg steht. Man fängt eine schönen glatten Platte um nach rechts zu gehen und man folgt eine tifen Nut (S1, 45 m , V-/IV, 3 spit). Man klettert eine zweite Platte bis wann man dreht zum ein kleinen Dieder, man steurt nach ein Wand auf der rechten Seite (S2, 35 m , V/IV, 5 Spit, 1 Haken). Man setzt quer nach links eine engen Kluft lange und, nachher, auf einen Platte mit wenigen Griff. (S3, 30 m , VI/A1, 6 spit, Ein Cliff wurde von den ersten Einsteigen gebracht). Man folgt eine Spalte, nachdem, steurt eine Klinge zu und man steigert weiter auf beim halten die Kante an der linke Seite (S4, 35 m , VI/A1, 6 spit e 1 chiodo). Bergab: Man kann auf einfachen Felsen bis zur Spitze oben fortsetzen oder abseilen auf dem Weg.

 

GALAXIA WEG

Erste Einsteiger: Alberto Tonoli, Roberto Amadori und Edoardo Rizzi am April 1999

Entwiklung: 140 meter

Werkstoff: 9 Karabiner; 2 Seile 50 meter

Schwierigkeit: von IV+ bis VI+

Den Weg führt nach dem vierte Seillange auf dem "Gnaccarini-Bosio" ein, auf dem man zur Spitze erreichen kann; am sonnst kann man abseilen auf dem Weg des Bergauf. Alle Halte sind gesichert mit Spit und Ketten.

Von Pirlo Hütte auf dem Spino ( 1160 m ) geht man 40 min lange auf dem Pfad bis zur Basis der Wand wo der Wegname steht.

Man fängt unten ein großen Hängende an beim nach links quer gehen und man erreicht das Ende um oben-links. (S1, 40 m , IV+). Man geht auf dem Wand nach oben-recht bis zum Anfang einiger Platte fort (S2, 30 m , V+). Man klettert kurz nach links bis zum Auslauf eines Platte, man brückt ein kleinen Dieder über und setzt wieder auf dem Platte fort, (S3, 40 m , V+). Wieder auf den Platten klettert man nach recht bis zum "Gnaccarini-Bosio" Weg in der Punkt wo das Wegsbuch dieses letzten Weg findet. (S4, 30 m , VI+).

 

GNACCARINI-BOSIO WEG

Erste Einsteiger: Ernesto Fantini und Giuseppe Leonardi am juni 1990

Entwiklung: 280 meter

Schwierigkeit: V-

Der Weg mit roten Marken gezeicht ist nach Sesto Gnaccarin, der Bergsteigenschuldirektor der Abteilung des CAI Bozzolo und nach Egidio Bosio, der verstorbene President des Abteilung CAI in Sal`o, benennt. Der Anstieg folgt ein logischen Leitweg, ein Dieder-Platte lange, wo die letze Seillange soweit mit der Vegetazion belästigt sind, dass man am fünfte Seillang zu abseilen vorzieht. In der Mitte der Wand findet sich das Wegbuch, wo von rechts " La Befana " Weg ankommen.

Von der Pirlo Hütte auf dem Spino ( 1160 m ) Geht man 40 Min lange auf dem Pfad der Route 3.18.1 und erreicht die Basis der Wand. Der Weg fängt in ein schief Dieder (wo die rote Zeichen liegen) an. Man steuert zu einem Baum, der rechts liegt, und man kann sich mit den Spits sich sichern ( 30 m , III+ e V). Man fort auf einer schönen Platte die man übersteigert, erst rechts dann links, bis zum einem anderen Baum ( 40 m , IV/IV+). Man setzt auf einer Platte einen kleinen Riss entlang fort bis zum Anfang eines Überhang ( 20 m , IV+). Man klettert geradewegs den Überhang (V-) und man setzt (IV+) auf einer Platte fort ( 25 m ). Wieder auf einer Platte, kann man einfacher die Nische erreichen wo man das Wegsbuch sich findet ( 25 m , III). Man klettert direkt noch zwei einfach Seillange, die von der Vegation belästigen sind, bis zum einem kleine Überhang ( 35 m e 25 m , II). übergebrückt den Überhang klettert man eine kleinen Dieder entlang ( 30 m , III). An den letzten Seillange von 25 metri auf einer Platte kommt man unten dem Spitzenkreuz herab (III).

 

ROGERWAY WEG

Erste Einsteiger: Alberto Tonolini und Roberto Amadori am März 1998

Entwiklung: 250 meter + Wiederkehr

Werkstoff: 2 Seile 50 meter ; 10 Karabiner, Friends 2-3

Schwierigkeit: VI e A0

Ist ein zwieschen der gelibte und gewürdigte Wege des südlichen Wand der Marmere. Jede Halt ist mit Spits und Ketten gesichert.

Der Wegsanfang (der Name des Weg steht auf dem Fels) findet sich auf der linken Seite des niedrichen Teil der Wand, bevor die nach "Buco del Gatto" wieder aufsteigt. Man steigt eine kurzen Seillange bis zu einer Verschneidung zu überwinden. (S1, 25 m , V-, IV). Man geht quer erst nach links (III) dann nach recht, steigt auf einer Platte und erreicht ein Paar Bäumens (S2, 50 m , III, IV). Steigt man quer die Platte, man windet erst einen Überhang über, dann eine Platte jenseit der, erreicht man ein Dach wo an der rechte Seite seine hohste Ende steht (S3, 50 m , V, VI+). Man klettert quer nach rechts, man brückt ein Hängende und eine Platte über (VI) und erreicht man (V) ein paar Bäumen (S4, 50 m , 2 chiodi). Man erreicht die Basis nach links einer Platte und man steigt sie aud der rechte Seite in richtung einige Bäumen auf; man biegt nach links und man tätigt ein Pendol in die gleiche Richtung und man klettert wieder auf eine Plattenfolge (S5, 50 m , V, VI, A0). Man klettert geradewegs bis zur linke Seite eines Hängende wo der "Profumo d'oriente" Weg kommt (S6, 30 m , VI, V) und man endet auf dem Kamm wo man die Spitze auf der rechte Seite erreichen kann.

 

"LA DIAGONALE DEI SOGNI" Weg

Erste Einsteiger: Alberto Tonoli allein am November 1996

Entwiklung: 230 meter

Werkstoff: 2 Seilen 50 meter ; 8 Karabiner

Schwierigkeit: von IV bis VI+

Der Weg, der hauptsächlich auf den kompakten Platten sich windt, ist Haftfähigkeiterweise zu bewältigen, und sich verbindet mit "Profumo d'oriente". Er ist ein der besuchteren und gewürdigteren Wege des südlichen Marmereswand. Die haltstelle sind mit Spit und Ketten gut gesichert.

Der Wegsanfang is mit einem Pfeil und dem Namen auf der Basisi gezeicht. Die erste Seillange ist leicht schief nach links, bevor man geradesweg zu erstem Halt führt (S1, 45 m , V, IV). Die folgende drei Seillange brückt man Haftfähigkeiterweise eine schönen und lange Platte, die kompakt ist. (S2, 45 m , V, VI+; S3, 40 m , IV+, 2 Haken; S4, 40 m , IV, V, 2 Haken). Man geht zum Basis eines Kamin auf den man wieder besteigen und von wem man nach rechts herauskommt (S5, 40 m , IV, VI, 2 chiodi). Man geht quer nach rechts (V) bis zum "Profumo d'oriente" Weg mit wem man auf den Kamm herauskommt (S6, 20 m , 1 cHaken) wovon man setzt nach rechts bis zur Spitze.

VIA DELLA GOCCIA D'ACQUA

Erste Einsteiger: Renato Cobelli und Silvio Pedretti im 1977

Sviluppo: etwa 150 meter

Schwierigkeit: V und V+

Werstoff usato benutzt: 12 Haken da gelassen, Haltestellen inbegriffen

Anstiegszeit: 6 Stunden

Der Weg ist historisch auf wem man geplannt hatte eine Nagelweg zu bauen. Die idee wurde gefallen lassen auch wenn vor Ort bleiben, verlassen und rostig, metallischen Seilen. Der Weg, nicht mehr so besucht, steigt senkrecht von dem Punkt in dem ein pendelnde und metallisch Seil sich findet und er kreuzt sowohl der "Diagonale dei Sogni" als auch, in dem hochste Teil, "Rogerway" bis zum Kamm.

 

PROFUMO D'ORIENTE WEG

Erste Einsteiger: Tiberio Quecchia allein am 9te Februar 1998 im verschiedene Tage (im 2 Tage mit Roberto Amadori)

Entwiklung: 240 meter sechs Seillange (Haltestelle gesichert mit Fix und Ketten) und 150 m auf dem Kamm

Schwierigkeit: VII- zwanghaft und A1

Einsteigyeit: 3.30/4 Stunden

Er war als der schönsten absolut auf den Berge des Garda beschrieben. Verschiedene Landschaften wurden mit der Hilfe der kleinen Cliff-hanger überbrückt und, zugleich mit www.tib.it, er ist der aufwendigste zwieschen die, die auf dieser Wand geöffnet wurden und entwikelt sich auf eine Folge grosses Wändes die schräger Richtung von links nach rechts herausgehen.

Der Name des Weg ist kennzeicht auf dem Wegsanfang. Men steigt geradesweg auf (VI-, VI+) bis wann man schreitet eine Wand über (S1, 55 m , VII-). Man kommt rue Basis der darauffolgende Wand (VI+) und man geht die ein paar Meter entlang; man schreitet sie über (V/VI) und für eine Strecke man schrängt nach links ab, (S2, 55 m ). Man steigert direkt ein paar Meter (VI+) und man biegt nach recht zur Basisi eines Überhang den man überschreitet mit der Hilfe einiger Cliffs (S3, 30 m , A1). Man kletter auf der linke Seite auf ein anderer Wand die man auf ihres Teil am oben-links überschreitet (V+) man biegt im Nachhinein nach rechts (S4, 45 m ). Man steigt quer nach links zwischen ein Wäldchen und ein nachfolgende Hängende (S5, 60 m , dal V+ al VI). Auf den kleinen Felsen (I, II), erreicht man dem westliche Kamm und daher die Spitze.

MARIOLINO WEG

erste Einsteiger: Giuseppe und Giuliano Leonardi im Juni 1991

Entwiklung: 220 Meter

Schwierigkeit: V+

Er ist also berühmt als "Cremonesi Weg". Man fängt aud der linke Seite der Wand an, wo eine senkrecht Platte liegt (Haken). Man steigt auf einer schönen Verschneidung etwa 120 Meter hoch nachdem man nach rechts auf einem überhängenden Band bis zum westliche Kamm durchquert wo man bis zur Spitze fortsetzt.

 

BIG FOOT WEG

Erste Einsteiger: Alberto Damioli allein am 8 Februar 1997

Entwiklung: 65 Meter

Schirigkeit: maximal VI+

Völlig abgeschirmt findet er sichauf der linke Seite des Mariolino Weg, ungefähr wo die S-Wand nidriecher kommt, wo eine Pfeile graviert ist. Man steigert auf einem Riss (IV) und man setzt direkt fort (V) und man biegt nach rechts auf einer einfacheren Strecke (S1, III). Man kletter nach links ein paar Meter lange durch und man steigt direkt auf und man biegt am Ende nach links (S2, VI+). Nach rechts quer (V) man erreicht wieder Mariolino Weg ist circa am ein drittel des Weg und mit dem erreicht man dem westichle Kamm und die Spitze.

 

WWW.TIB.IT WEG

Erste Einsteiger: Tiberio Quecchia allein im 6 Tage, fertig gemacht am 26 Dicember 1998

Entwicklung: 65 Meter

Schwierigkeit: maximal VII-

die Bergwanderung ist sanft und, am letzte Seillange, athletisch; ist, wie "Profumo d'oriente" der anspruchvollere Weg zwieschen die, die auf dieser Wand geöffnet waren. Die Haltstelle sind völlig gesichert.

Der Wegsanfang findet sich auf der linke Seite des "Big Foot"'s Weg. Man steigt auf ein grasbewachsene Felsband um wieder zu besteigen, früher auf eininen Platten, später auf der linke Seite dieser, und um ein Verschneidung hineinzugehen die man vor dem Beginn anfängt (S1, 35 m , V-, VI-, IV). Man klettert weiter in die Verscheidung und man kommt am Basis eines Hängende das man nach ein kurz Quere nach rechts; man setzt nach links auf den Platte fort bis zum Ende einer andere große Hängende (S2,35 m, V+,V). Man bleibt auf der linke Seite der Hängende und man besteigt direkt auf eine Platte wo auf der rechte Seite eine Gebirgsausläufer zum überbrücken liegt und klettert weiter auf den Platte (S3, 35 m , V, V+). Man klettert direkt auf den Platte bis zu einer kleinen Terasse (S4, 40 m , VI, VI-). Man biegt danach nach rechts, man überbrückt ein Gebirgsausläuferund man erreicht die Basis eines Hängende; man überbrückt das, genauso das folgende, und man erreicht den letze Haltstelle (S5, 50 m , Vm VI+, VII-, 2 chiodi). Durch ein Wald und kleine leichte Felsen man erreicht das Kamm und daher die Spitze.

 

PODAVINI-FUCINA WEG

Erste Einsteiger: Dario Podavini und Pietro Fucina am novembre 1965

Entwieklung: 120 Meter

Schwierigkeit: 1.45 Stunden

Werstoff benutzt: 12 verlassene Haken, genauso die Haltstelle

Steigszeit: 6 Stunden

Es ist der este Weg auf der südlichen Marmereswand und begeht eine Folge von schifen Platten in der Nähe einer beachtlichen Verscheindung die die Wand durchläuft und kommt in der Nähe der Spitze heraus. Kein andere Auskunft ist verfügbar.

 

FORAMETTO BERG

Der Forametto Berg( 1332 m ) erweitern sich am südlich der Marmere. Ist ein Kamm mit vielen Erbauung gebaut und zeigt nach ost eine schöne Wand aus kletterlichen Fels fast den ganzen Jahr auch wenn die Orientirung nicht geignet wie die der Marmere ist.

Zugang:

Von Pirlo Hütte auf dem Spino ( 1160 m ) nimmt man den angenehmen Pfad der den Abhang sud-west des Spino-Berg Auf und Ab an halbe Höhe durchläuft, der den Kanal, der von dem "Katzenhöle" abstiegt überbrückt und setzt den südliche Abhang der Marmere entlang fort. Nachdem man ein Bergrück besteigt hat, man biegt und verlasst den Pfad der nach Collio Val Sabbia führt. Man geht auf der Basis ( 1160 m ca.) die Platte des sudliche Marmereswand entlang und, bestiegt ein Kanal, erreicht man der Deutsceshöllespass (1231 m-Stunde 1).

 

L'AURORA NEL DIEDRO WEG

Erste Einsteiger: Alberto Tonoli allein im April 1997

Sviluppo: 240 Meter

Materiale: 1 Seile 50 Meter ; Friend n. 1-2 (nicht unerlässlich)

Schwierigkeit: Von III bis VI+

Der Weg steigt auf der rechte Seite von der großen Verschneidung die fast die ganzen SO Wand durchfurchtet und, nach dem Regen, bleibt lange nass.

Von der Pirlo Hütte ( 1160 m ) folgt man die Route 3.18.1 bis wann man trifft den Pfad der aus Collio Val Sabbia kommt. Man nimmt die eine Strecke lange bis man nach rechts biegt (Männchen) und man erreicht die Basis der Wand (0.40 Stunden) auf der rechte Seite von der großen Verschneidung und von der linke von einige Bäumen. Man steigt direckt auf einer kleinen Verschneidung; man klettert quer in Richtung ein Baum, man steigt direkt auf und man macht den Halt auf einer Felsnase. (S1, 50 m , VI+, 3 Haken, 1 Friend, 1 Spit). Man biegt nach rechts, man steigt einige Platten und man überbrückt ein Hängende. (S2, 40 m , IV, VI+, 2 Haken, 2 spit). Man steigt weiter leichter und man überbrückt eine Platte (S3, 30 m , V, III, 2 Haken, 2 Spit). Man biegt nach rechts unten einem Hängende, das man überbrücken muss um eine Platte zu erreichen. Man kommt unten ein Überhang wo man nach links biegen muss in dem die hochste Wand des großen Verschneidung die die Wand durchfurcht. (S4, 30 m , VI+, V+, 5 Haken, 3 Spit). Auf einem einfacheren Grund entlang erreicht man die Spitze wo man fortsetzt (S5, 30 m , IV-,III, 2 chiodi). Man kletter weiter auf einem kleinen, immer weniger steil Kamm (S6, 25 m , IV-, III, 1 Haken). Nach einer Felsnase ersteigt man auf einer steifen Platte (IV-) über der man fast flach fortgeht (II) (S7, 30 m , 3 Haken). Danach geht man auf einem leichten Kamm bis zur Spitze.

 

30 LUGLIO 1988 WEG

Erste Einsteiger: Tiberio Quecchia allein im Juli 1998.

Entwiklung: 250 Meter Mit sechs Seillange und gesicherte Halte

Schwierigkeit: VI+ frei und A1

Werkstoffe benutzt: füer die künstliche Übergang 2 kleine Cliff-Hanger und 2 Bügelplatte.

Der Anfang findet sich euf der linke Seite des "L'Aurora nel diedro' Weg.

Man steigert auf einer Platte nach rechts (V) der in eine Verschneidung in der Mitte zu ersteigen führt (VI, Übergang A1) nach der man nach links in Richtung einen Baum klettert (S1, 45 m ). Man überbrückt ein Mauer und man steigt mehr oder weniger direkt und man quert nach links (IV) um eine Hängende zu überbrücken, man klettert in der Spalte (V) und man windet ein anderen, kleineren, Hängende über (S3, 45 m , V/V+). Man steigt direkt die Platte bis zum Ende ein (S5, 20 m , IV+). Und auf leichterem Grund kommt man auf den Kamm (S6, 50 m , III) der man bis zur Spitze folgt.

Abstieg: der Weg ist zum Abseilen geischert, man kann ansonsten von dem Kamm zu DeutscheHoelle absteigen.

 

"CON UN TOCCO DI CLASSE" WEG

Erste einsteiger: Tiberio Quecchia allein in Maerz 1998 in drei Tage (In ein Tag mit Alberto Tonoli, die erste zwei Seillange)

Entiwicklung: 230 metri Mit fuenf Seillange und gesicherte Halte.

Schwierigkeit: maximal VI

Aufstiegszeit: 3-3.40 Stunden

Der Weg, aus sehr anhaftenden, sauberen und besonders festen Fels, sind die Haken der Haelte mit Ketten gesichert.

Auf der linke Seite der "30 Luglio" Wegsseite, findet sich der Anfang.

Man steigt direkt in Richtung eine Nische ein (S1, 40 m , IV, V+). Man klettert auf der linke Seite der Verschneidung (V) am deren Ende einige Spalte fuehren nach ein Haengende (IV-) das man ueberwindet und man nach rechts quert (S2, 40 m ). Man quert nach rechts bis zum Anfang eines Haengende (IV+) das man ueberbrueckt (VI-) und man setzt auf der Wand fort bis ein grasbewachsenen Felsband zu durchgehen und ein hochn Mauer zu einsteigen. (V); man quert nach rechts auf einer offenen Wand, man folgt zwei Spalte die bis zum Ende ersteigen (S3, 45 m , IV+). Man brueckt direkt die Platte ein paar Meter ueber bis zum Haaengende das von einem Kanal durchgefuertet ist; man windet das Haengende auf der linke Seite des Kanal, den man durchgeht, weiter nach rechts, man quert lange nach links und man brueckt noch zwei kleinen Mauer ueber (S4, 50 m , V, IV). Man quert nach links und man erreicht die Basis eines markierten Haengende, das man ueberbrueckt, man steigt nah rechts auf den Platten (IV) und man erreicht eine Pflanze wo man nach links biegt (V) und man steigt die letzte Wand (V+) und das Kamm erreicht (S5, 50 m , IV) nach dem man die Spitze erreicht.

Hinabstieg: Abseilen oder man steigt den ostlice Kamm entlang bis zum Deutschehoelle ab.

 

ERHOLUNG

Die Huette ist ein gute Erholunspunkte, auch wenn der abstieg noch lange ist.

ausserdem, wenn man auf dem 9bis Pfad aufsteigt, ist besser direkt zurueck kommen ohne Umweg zu machen.

Im San Michele findet sich der Restaurant/Hotel "Dai Rosei" mit eine wuederschoene Seesblick und gute Kueche. 0365 / 20575

www.hoteldairosei.it

Hilfreich um in der Huette zu uebernachten:

www.rifugiopirlo.com

Gestore Rifugio: Calliari Renza - tel. 0365-651177

 

 

 

FOTO DI MAURIZIO LUTERIANI - CAI Salò

 

Schema generale

VIE DA DESTRA A SINISTRA:

 

Via Gigigiat

 



Yeti

 

Galaxia

Gnaccarini - Bosio

 

Orecchie d'orso

 

Rogerwey

 

La diagonale dei sogni

 

Profumo d'oriente

Big foot

 

www.tib.it

 

 

 

 

30 luglio 1988

 

Aurora nel diedro

 

ERIKA