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QUELLEN UND DANKSAGUNG

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GESETZLICHE ANMERKUNGEN

  

 

 

 

SASSO / SAN VALENTINO - Gargnano (Bs)

Das ist ein verschwommenes und reiches Felsgebiet, das voll von Wänden und Graten aus nicht immer guten Kalkstein ist. Die Aussicht ist wunderbar.
Mehrere Informationen bezüglich einiger Wege der Platten/Nadeln sind aus den Berichten von Sandro De Toni bei folgender Adresse verfügbar: http://sandrotedoni.it/climbing/gardao.html oder in dem Buch “Prealpi Bresciane” von Fausto Camerini, ed. Touring Club unter Mitwirkung von C.A.I. (einige Seiten dieses Buchs sind bei folgender Adresse lesbar: http://books.google.it). Mehr Auskünfte im Buch CAMERINI F. – STENGHEL G., Il Garda Verticale, ed. Zeta-Beta 2002.


ZUGANG
Salò am westlichen  Ufer  des Gardasees überschreiten und weiterfahren in Richtung Gargnano (BS). Wenn Sie den Bus-Bahnhof und den Seepromenade-Eingang durchgefahren haben, fahren Sie nach links in Richtung Valvestino, Magasa, Navazzo. Fahren Sie für einige Kilometers und bei einer Abzweigung  biegen Sie nach rechts in Richtung Sasso ab; hier können Sie das Auto parken.

Bei Sasso nehmen Sie, bei dem Friedhof, eine Strasse in Richtung Norden. Bei der ersten Abzweigung lassen Sie die Asphaltstrasse und nehmen Sie einen Pfad links, der über einige Weinberge geht  und  eine Bebauung von Zitronen in der Nähe von Sisengla erreicht. Nach dieser Strasse rechts gibt es einen Pfand, der  einen Gittermast der ENEL erreicht, von wem die Pfeiler sichtbar sind; hier finden Sie eine neue Abzweigung; gehen Sie nach links. Jetzt kommen Sie bei dem Fuss der “Placca Rossa”, gehen Sie weiter in Richtung links in dem Wald, so dass den Fuss des kleines Wand erreichbar ist und biegen Sie dann links ab. Gehen Sie dann weiter von dem Fuss der „Placca delle Morose“, so dass Sie die ersten Kabel finden können, mit wem man eine Rinne im Wald steigen kann und daher einen Felsigsporn berühmt als „Pulpito di San Valentino“ erreichen. Gehen Sie durch einem einfachen ausgestatteten Teil weiter und erreichen Sie die eindrucksvolle Einsiedelei „San Valentino“.

Von links nach rechts: Parete Sasso, Settore Polimorfo, Placca Rossa, Paretina Micro, Placca delle Morose, Pilastro Sud, Pilastro di San Valentino, Pilastro Nord, Pilastro dell’Ago.


PARETE DI SASSO

Das ist ein unbekanntes  Kliff südlich von der „Pilastro di San Valentino“.  Das können Sie gemäβ der Route für die Einsiedelei San Valentino durch ausgestatteten Weg  erreichen. Nach der Bebauung von Zitronen  bei Sisengla, lassen Sie den Weg, um das Kliff, wo nur einen Weg geöffnet wurde, zu erreichen.
Die ersten  Kletterer: Francesco Magri, Alberto Moncigoli, Marco und Paolo Preti im Jahr 1982
Entwicklung: 150 Meter  für 4 Seillängen insgesamt
Schwierigkeit: V+
Kein Felshaken benützt und die Sicherheit ist auf Nuts und Sanduhren. Steigen Sie einige Platten, die oft verschmutzt sind, bis eine groβe Verschneidung, deren rechte Seite gesteigert wird.

Oben nach rechts ist die Ausstiegverschneidung sichtbar.


 Einzelheit der Verschneidung mit ein biβchen Vegetation.

 

SETTORE POLIMORFO
Grosser grauer und gelber Fels, 15 Meter hoch. Von der roten Platte nehmen Sie einen kleinen Pfad links und streiten Sie den Fuβ der „Il Giardino del Mago“ über. Die Namen sind auf den Fuβ der zwei Wege geschrieben.

 
Name
Entwicklung
Schwierigkeit
Kennzeichen
1 gesti satanici
15 mt
6a+
 
2 polifemo a Firenze
15 mt
5a
 



IL GIARDINO DEL MAGO
Auf der rechten Seite der “Settore Polimorfo”. Gehen Sie auf der linken Seite der “Placca Rossa” durch einen kleinen Pfad.

 
Name
Entwicklung
Schwierigkeit
Kennzeichen
1
il giardino del mago
25 mt
6b
 
2
Turpe desiderio
25 mt
7b
 

 


PLACCA ROSSA
Das ist ein grauer Fels mit roten und grauen Maserungen.


Von links nach rechts

Name
Entwicklung
Schwierigkeit
Kennzeichen
1
badì bidù
20 mt
6a+
vielleicht gibt es eine zweite Seillange
2
capitan uncino
20mt
6a+
ein einzelner Stand mit 1

Sara Dottorini - CAPITAN UNCINO

PARETINA MICRO

 
Name
Entwicklung
Schwierigkeit
Kennzeichen
1
la fata turchina 7 mt 6c kurzer aber intensiver
2
traverso      
3
micro 8 mt 6c kurzer aber intensiver


PS: Alte Stände


PLACCA DELLE MOROSE

Diese Platte  ist oben die “Paretina Micro” auf den gleichen Pfad für die Einsiedelei.
Auf der linke Seite gibt es den Einstieg für den Linea Diagonale Weg (sehen Sie unten), auf der rechte Seite finden Sie die Namen von anderen drei Wegen: vom links nach rechts. Auf den Weg haben wir die Angaben für den Weg „Avanti Dilettanti“ gefunden. Hat Jemand Auskünfte über den Weg? Bitte folgender E-Mail Adresse schreiben info@gardaclimbing.it
Bitte bei den alten Spit aufmerksam sein.

Name
Entwicklung
Schwierigkeit
Kennzeichen

1

topolard

15m

6b

2

elena scontrosa

15m

6b

3

i ne vou de ne cou loc

15m

6a+

placca appoggiata e strapiombo finale.

4 avanti dilettanti
???
???

 


PILASTRI DI SAN VALENTINO

Durch die rechten Platten für den “Calzà-Cipriani-Vidali” Weg

Die ersten Kletterer: Paolo Calzà „Trota“, Eugenio Cipriani und Giuseppe Vidali im November 1991
Entwicklung: 180 Meter mit 4 Seillängen; Abstieg mit drei Doppelseilen  entlang den Weg
Schwierigkeit: VI+ und VII
Aufsteigszeit: ca. 2.30 Stunden
Der Weg, der ziemlich schwierig und senkrecht ist, entwickelt sich zwischen der Kante und der rechten Platten des Pfeilers und wurde mit traditionellen Felshaken gestiegen aber vor kurzem wurde mit Spit ausgerüstet. Der Fels ist manchmal sehr geschlossen und manchmal unstabil.
Von Sasso (546 Meter) folgen Sie der Route in Richtung der Bebauung der Zitronen bei Sisengla bis die „Paretina Micro“.
Nach einigen Metern, auf die linke Kehre in Richtung der Einsiedelei, steigen Sie rechts auf einem Felsblock. Einsteigen Sie auf der linke Seite einer sichtlichen Nische, so dass Sie zwei Dächer erreichen und überholen können (VII); nach dem zweiten Dach quergehen nach rechts (V) und nähern sich einer sichtbaren Verschneidung (40 Meter). Gehen Sie über 4 Meter rechts (IV) und steigen direkt auf die Verschneidung (V+) und bei ihrem Ende gibt es ein Felsband, dem für 4 Meter links folgen müssen (30 Meter). Gehen Sie noch auf eine folgende Platte  bis die Spitze des Pfeilers (30 Meter; V/VI und ein Durchgang VII- vor dem Ausgang).
Nach einem Meter rechts des Einstieges wurde eine kurze Route mit Spit ausgerüstet, die „Chi la fa l’aspetti“ heisst… Hat Jemand Nachrichten? Bitte folgender E-Mail Adresse schreiben: info@gardaclimbing.it


Zum „Pilastro di destra“ durch Re Dabol Weg
Die ersten Kletterer: Mauro Zanagnolo und Gianni Garbelli im Jahr 1988
Schwierigkeit: IV/IV+ und VII
Der Weg, der kommt nicht bei der Spitze an, sondern setzt sich mit drei Seillängen aus, geht durch einen Strich des Wand (Placca delle Capre) und liegt 10 Meter rechts von dem Weg „Calzà-Cipriani-Vidali“; der Name des Wegs  ist bei dem Einstieg im Geld geschrieben. Steigen Sie bitte eine Diagonale rechts auf einfachen Fels (IV/IV+) in Richtung einer sichtbaren Verschneidung. Gehen Sie durch eine schwierige Verschneidung bis ihrer Ende durch ein Dach (VII).


Aus dem Westen durch den Weg „Linea Diagonale“
Die ersten Kletterer: Mauro Zanagnolo solo im Juli 1991
Schwierigkeit: 6a+ max. auf einen Überhang in der dritte Seillange
Steigen Sie mit dem Pfad durch den ausgerüsteten Weg für die Einsiedelei; steigen Sie die „Parete Micro“ über bis der „Placca delle Morose“ . Name ist in schwarz unten geschrieben. Steigen Sie links eine sichtbare Rinne entlang ein, die diagonal steigt bis der Spitze der „Placca delle Morose“ (S1, III). Gehen Sie immer diagonal mit der Rinne, die einen kleinen Spalt wird und geht bis der Ende des Wand, wo die Vegetation beginnt. (S2, S3, S4; Schwierigkeit  max. 6a+).
Wenn Sie die Spitze der Pilastro erreichen möchten, gehen Sie für einige Meter auf gute Felsen mit Durchgängen II und III. Abstieg mit drei Seillängen S4, die mit Spit und Reepschnur ausgerüstet wird.


PILASTRO NORD
Weg der Einsiedelei VII-/Ao oder VIII+ (ca. 120 Meter)
Technische Platte am Anfang, ein Spalt, der mit Friend geschützt werden soll (Nr. 4 oder 5 – Anden Massnahmen),  eine schwierige überhängige Platte, die einige Kunstdurchgänge notwendig sind (der angebliche 7b), dann zerbrochene Felsen und Ausgang. Der letzte Stand, von wem es möglich ist, in Doppelseil  abzusteigen, liegt auf einem Grat  zwischen einigen Zacken.


PILASTRO DELL’AGO
Das ist eine Felsstrucktur auf der rechten Seite der „Pilastri di San Valentino“. Der Fels ist gut auch wenn er ist ein bisschen schmutzig. Von oben sehen Sie den Gardasee von Malcesine bis Sirmione und auch die Moränen-Hügeln von Brescia und Mantova. Die Wege werden von links nach rechts wiedergegeben.
Bei Sasso (546 Meter) folgen Sie die ausgerüstete Route zu der Einsiedelei San Valentino bis dem kleinen Kliff (Micro). Nach wenigen Metern, bei der Kehre, die links zu der Einsiedelei  und der „Placca delle Morose“ geht, nehmen Sie rechts einen kleinen Pfad (Geld), der  die Fussen der „Pilastri di San Valentino“ entlang  verlauft. Erreichen Sie daher die Rinne zwischen „Pilastro San Valentino“  und „Pilastro dell’Ago“ (20 Minuten).
Treten Sie in der Rinne ein und stiegen Sie wenige Dutzend Meter: wenn Sie rechts gehen möchten, erreichen Sie die Einstiege der „Orso Bubu“ und „Perla del Lago“ Wege, aber wenn Sie links durch kleine Felsen und Bäume steigen möchten, erreichen Sie die Spitze (II/III).


Weg Orso Bubu
Die ersten Kletterer: Renato Martinelli und Paolo Tellaroli, Herbst 1998
Entwicklung: 125 Meter bis S5; 210 Meter bis der Spitze
Schwierigkeit: max. 6b
Der Einstieg befindet sich auf hundert Meter auf der rechten Seite der Rinne, die die „Pilastri di San Valentino“ und der „Pilastro del Lago“ trennt, ca. 30 Meter vor der „Perla del Lago“. Der Schlüssel des Weges ist der schöne senkrechte Wand (40 Meter hoch) der 4. und 5. Seillange, der die grössten Schwierigkeiten bietet. Der Weg wird mit Spit beschützt und es gibt verschiedene Nesselpflanzen (kurze Hose zu vermeiden). Gehen Sie zurück mit Doppelseil dem Weg entlang.
Treten Sie eine Platte an, klettern ein paar Meter diagonal auf der rechten Seite bis dem ersten Spit und gehen Sie dann leicht 5 Meter auf der linken Seite und dann durch einen kleinen Spalt bis einem Felsband (S1, 25 Meter, 8 Spit, 6a, 2 Haken). Gehen Sie 10 Meter auf der linken Seite auf eine Grasfelsband und gehen Sie andere 10 Meter auf Platten mit einigen Wölbungen weiter (S3, 25 Meter, 2 Haken, 6a/6b). Jetzt befinden Sie sich unter einem schönen senkrechten Wand (50 Meter), der Sie direkt steigen sollen (S4, 25 Meter, 6b und 6a). Gehen Sie noch direkt (S5, 25 Meter, 6c/6a). Laufen Sie dann durch zerbrochene Felsen bis der Spitze.
Abstieg mit Doppelseil bis S3. Lassen Sie sich herab und gehen Sie über einen Felsband bis S2, und dann mit Doppelseil bis dem Fuβ.


Weg  La Perla del Lago VII (ca. 120 Meter)
Wenn Sie die Rinne zwischen “Pilastro San Valentino” und “Pilastro dell’Ago” erreicht haben (20 Minuten), gehen Sie darüber. Laufen Sie bei dem Fuss des Wand (ca. 130 Meter) bis einem Plätzchen, wo der Einstieg liegt, ca. 30 Meter nach dem Weg „Orso Bubu“.
Die ersten Kletterer: Alberto Tonioli und Edoardo Rizza im November 1999
Entwicklung: 195 Meter (die letzte 60 Meter sind mit brüchigem Fels)
Schwierigkeit: max. VII mit einem Durchgang A1
Tonioli und Rizza, bei dem zweiten Stand, hatten ein Haken des Weges gefunden, der auf der rechten Kante sich windet.
Sicherheit: Reepschnuren auf Sanduhren , Haken, einige Spit, die vor kurzem mit Fix integriert wurden. Nützlich wären Kevlar für Sanduhren und 1 Friend 2.
Guter Fels (nur einige Pfeiler sind nicht stabil), aber durch die Vegetation gestört.
Steigen Sie vertikal 5 Meter auf kleine Löcher und dann bei einer unsicheren Sanduhr auf der rechten Seite; gehen Sie zu der getrennten Schuppe; laufen Sie 20 Meter auf guten Fels und gehen Sie dann nach rechts auf die Kante (andere 15 Meter) (S1, 3 Spit, 2 Haken, V+, 35/40 Meter).
Gehen Sie nach links zu einer überhangigen Verschneidung, steigen Sie dem Spalt entlang bis einem Felsband, gehen Sie andere 4 Meter in Richtung des Dachs auf, so dass Sie dann auf einen Sporn auf der rechten Seite hinausgehen können. Laufen Sie dann einem kleinen Spalt entlang (S4, 4 Fix, 3 Haken VI-, 30 Meter).
Gehen Sie auf zerstörte Felsen (60 Meter) bis der Spitze (II). Abstieg mit Doppelseil S4 (es wäre besser, nur ein einzelnes Seil zu benützen, um mögliche Einklemmen zu vermeiden).


Per lo Spigolo di destra
Es handelt sich um einen alten Weg mit klassischer Schwierigkeit, der nicht mehr ausgeübt wird. Er lauft bei dem zweiten Stand von „La Perla del Lago“. Wir haben keine andere Auskunft.

Wenn Sie  in Richtung Nord schauen, können Sie neue Wände sehen, die vielleicht noch nicht erforscht werden.  Sie befinden sich bei dem Berg „Monte Comer“ und wir träumen neue  Route…..


BELUSTIGUNG
Bei Formaga, nicht weit von Sasso, gibt es die Gaststätte LA CA‘ VECIA. Tel. 0039 0365 71322.


Auf der Strasse von dem See finden Sie, auf der rechten Seite, auch den Einfrischungskiosk DALI‘, C’EST LA VIE.

CAMERINI F. – STENGHEL G., Il Garda Verticale, Ed. Zeta-Beta 2002.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Südwesten Grat von Cima Comer (der Berg, der Gargnano dominiert) hat einen Abhang mit schütterem Wald im Westen; in Richtung des Sees gibt es eine wunderschöne Serie von  Felsaufschlüssen, die sehr sichtbar aus dem See sind. Bei dieser wilden und abgesonderten Zone, die wenig zugänglich und auch vertretbar aus „unerwünschter Ausländer“wurde, stiegen viele Einwohner von Gargnano während der Pest im Jahr 1630, um die tödliche Geissel zu vermeiden; zur Erinnerung an die überlebende Gefahr, haben  diese Menschen, bei dem Anfang des Grats Cima Comer, die Einsiedelei San Valentino gebaut, die zwischen den Felsen steht (772 Meter). Seitlich gibt es ein Zimmer, das immer geöffnet ist und, auch wenn ein bisschen nüchtern ist, darf man als Biwak benützen.

Die Felsgesamtheit, rechts die Pfeiler „I Pilastri“ und

links "La Placca Rossa“.

 

Vorderansicht des weiten Kliffs

 

Sara Dottorini auf Micro 6C

 

"Die Freiheit ist nicht eine Philosophie, noch eine Idee: ist eine Bewegung des Bewusstseins, die manchmal fuhrt uns, zwei  einsilbiges Wörter zu sagen:  Ja und Nein. In ihrem augenblicklichen Kurze wie das Licht des Blitzes bemalt sich das wiedersprüchliche Anerkennunszeichen der menschlichen Natur“

 

 

Die rechte Seite der "Pilastro di San Valentino“, gesehen von der Rinne zwischen den zwei Pfeilern.



"Pilastro dell’Ago“ gesehen aus rechts (Norden)

 

 

 


Der Einstieg des Wegs "Calzà-Cipriani-Vidali“ und „Chi la fa l’aspetti“, auf der rechten Seite der Hohlung; das Photo wird vom Einstieg des Wegs “Via Re Dabol” gemacht.

 

Einzelheit des Grundes von dem Berg "Monte Comer“

Einzelheit des Grundes von dem Berg "Monte Comer“